Dornum - Villa-Roggenstede

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4-Sterne **** Ferienhaus Villa Roggenstede 

Dornum und seine Ortsteile haben Geschichte
Nur wenige Kilometer – und schon sind Sie an der Nordsee
Der Ortsteil Dornumersiel – Nordseebad - und das malerische Dornum, zeichnen sich durch eine mit der besonderen Reinheit des Meeres angereicherte jodhaltige Luft aus. Die Abwehrkräfte des Körpers und das Immunsystem werden zu jeder Jahreszeit gestärkt.

Sehenwürdigkeiten
  • Beninga-Burg von 1450, einst Sitz ostfriesischer Häuptlinge
  • Barockes Wasserschloss (1698), eines der schönsten Ostfrieslands
  • St. Bartholomäus-Kirche aus dem späten 13. Jh. mit Holy-Orgel von 1711, ein Denkmal von nationalem Rang und europäischer Bedeutung, mit herrschaftlicher Grablege und kostbarer Innenausstattung
  • Schlosspark
  • Synagoge von 1841
  • Casper-Cramer-Huus
  • Heimatmuseum "Oma-Freese-Huus"
  • Bockwind- oder Ständermühle von 1626, einzige noch erhaltene in Ostfriesland
  • Rathaus von 1842, gilt als schönstes in Ostfriesland

 
 
Dornumer Burgen
Von den ursprünglich mindestens drei auf dem Gemeindegebiet errichteten Burgen, haben sich zwei bis in die heutige Zeit erhalten. 
Die Beninga-Burg soll der Legende nach zwischen 1375 und 1380 vom Dornumer Häuptling Olde Hero Attena (von Dornum) als Wasserburg errichtet worden sein. 
Sie wurde in der Sächsischen Fehde zerstört, anschließend aber wieder aufgebaut. Durch Heirat fiel sie später 
an die Familie Beninga, die dem Bauwerk ihren Namen gab. Heute befindet sich in dem Bauwerk ein Restaurant. 
Im Ahnensaal der Burg sind historische Gemälde der Beningas zu besichtigen. 
Das Wasserschloss in Dornum, die sogenannte Norderburg, wurde ebenso wie die Beningaburg wahrscheinlich im
14. Jahrhundert von Häuptling Olde Hero Attena (von Dornum) erbaut. Die Norderburg wurde 1514, wie auch die übrigen Dornumer Burgen im Zuge der Sächsischen Fehde zerstört, 1534 wieder aufgebaut.
Später wechselte das Gemäuer mehrfach den Besitzer. 
1942 ging das Schloss schließlich in staatliches Eigentum über. Die Räumlichkeiten des Bauwerks mit dem restaurierten Rittersaal sind nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen. In den Sommermonaten wird das Schloss für Ausstellungen, Konzerte und die beliebten Ritterspiele genutzt. 
Nicht mehr erhalten ist die in der Sächsischen Fehde zerstörte Westerburg. Sie wurde als einzige nicht wieder errichtet. Auf dem historischen Grund entstand 1719 eine Mühle.

Bockwindmühle
In Dornum steht die letzte ostfriesische Bockwindmühle, auch als Ständermühle bezeichnet. 
Sie wurde 1626, mitten im 30-jähringen Krieg erbaut. 
Typisch an der Bockwindmühle ist, dass das gesamte hölzerne Mühlengebäude drehbar auf einem 
Bock gelagert ist. 
Die Mühle gehörte ursprünglich zum Dornumer Schloß, wurde später von freien Müllern betrieben. 
Die Bockwindmühle ist ab Ostern geöffnet und kann besichtigt werden. 

 
 
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